Earth Book – Eine Online-Kampagne des WWFs zur Rettung der Natur
Vor ein paar Jahren war es das „My“, also MYPLACE, myDrive, MyWasauchimmer. Später kam das „i“, also iSpy, iQuit, iWeissderTeufel. Nicht unbedingt neu, aber darauf soll es hinaus, ist das „Book“, also Teachbook, Shagbook und nun auch das Earth Book.
Die Schönheit der Natur
Das Earth Book ist für einen guten Zweck bestimmt und entstammt aus der Feder des WWFs, der mit dieser Kampagne versucht, die Schönheit der Natur den „verzivilisierten“ Menschen wieder ins Gedächtnis zu rufen, nicht zuletzt um erstere von letzteren zu retten.
Was geschützt werden soll
Auf Earth Book können sich die User, nachdem sie sich per E-Mail, per Facebook- oder Twitter-Account angemeldet haben, ihre eigenen Naturfotos ins Erdbuch hochladen. Dazu können sie noch beschreiben, weshalb dieses Foto ihnen wichtig ist und weshalb dieser Teil der Natur geschützt werden müsste. Anschliessend kann man die entsprechende Kategorie auswählen, in welcher das Foto erscheinen soll. Diese reichen von Tieren über Ozeane bis hin zum Wetter.
Social Media für wohltätige Organisationen
Wer mag, kann auch ein Bild zeichnen oder seine Message nur in einem Text kundtun. Das Buch wird so 35 Tage lang mit Material gefüllt. Bis zum Tag, an dem die Entwicklungskonferenz 2012 in Rio abgehalten wird. Eine gute Sache also. Wohltätige Organisationen verstehen es immer wieder, Social Media für ihre Zwecke zu nutzen, um so die Lautstärke ihrer Stimme zu erhöhen. So kann man auch im Earth Book gleich die Fotos aus dem Facebook-Fotoalbum hochladen und natürlich auch die Fotos auf Twitter, Facebook, Pinterest und Google+ sharen.
Was haltet Ihr von dieser Kampagne? Top oder Flop?
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